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Allgemein Mentaltraining Potenzialentfaltung

Zeit für Dankbarkeit

Noch 5 Tage bis Silvester. Doch bevor du dir darüber Gedanken machst, welche Vorsätze du fasst und welche Pläne du im neuen Jahr umsetzen willst, empfehlen wir einen Moment inne zu halten. Um dir ganz bewusst Zeit zu nehmen für einen Rückblick.

Warum? Weil Dankbarkeit und Achtsamkeit unsere Resilienz stärken. Die positive Psychologie befasst sich seit den 1990er Jahren mit der Frage, was das Leben lebenswert macht. Und hat einige Antworten gefunden – über die wir ausführlich in einem der nächsten Newsletter berichten werden, versprochen. Heute geht es darum, dich mit einer einfachen Übung im Glücklichsein zu schulen.
 
Der Auftrag
Such dir einen ruhigen Ort. Schnapp dir ein Papier und einen Stift – und suche dir von den folgenden Fragen mindestens zwei aus, die du in den folgenden 10 Minuten beantwortest:

Wofür bin ich besonders dankbar in den letzten 12 Monaten?
Worauf bin ich stolz? Was würde ich rückblickend anders machen?
Wenn ich eine Überschrift für dieses Jahr wählen könnte – welche wäre das?
Was ist mein Wunsch für 2023?


 
 

Wer doch noch unbedingt einen Vorsatz fassen will (obwohl die wenigsten davon nachhaltig umgesetzt werden), wie wäre es mit folgenden: Schreibe täglich drei neue Dinge auf, für die du dankbar bist – mindestens 30 Tage lang. Danach sollte aus den bewussten Auszeiten eine Gewohnheit geworden sein, mit positivem Effekt für deine psychische Gesundheit. Lass uns gerne wissen, wie es dir dabei ergeht.  
 
Noch 5 Tage, bis 2022 zu Ende geht. Wir wünschen dir und deinen Liebsten eine gemütliche Zeit zwischen den Jahren und ein wunderbares neues Jahr. Danke für deine Treue.

 

Linktipp Die positiven Effekte von Journaling: https://schreibenwirkt.de/journaling-studien/
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Allgemein

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  • Selbstfürsorge
  • Zeitmanagement
  • Lebensmitte
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Was unser Newsletter will

Du wirst einmal im Monat Post erhalten. Einige Inputs, die dir vielleicht grade weiterhelfen bei deinen aktuellen Lebens- und Alltagsfragen. Ein paar Ideen, die du gleich umsetzen kannst. Weiterführende Informationen oder Literatur. Fragen, die du für dich beantworten kannst. Aufgaben, mit denen du deine Ziele verfolgen kannst. Der Newsletter unterstützt dich in deinem Alltag und in verschiedenen Lebenslagen. Damit du Wind unter deine Flügel bekommst!

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Allgemein Coachingpraxis

Beispiele aus der Praxis

Was kann Coaching? Coaching für wen und in welcher Situation? Anhand einiger Praxisbeispiele wollen wir aufzeigen, wozu eine Prozessberatung hilfreich sein kann.

Alle Namen sind frei erfunden.

Tina Reber ist 34 Jahre alt und möchte sich endlich ihren Kindheitstraum erfüllen und ein Restaurant eröffnen. Sie kommt ins Coaching, weil sie herausfinden möchte, wie sie dieses Projekt angehen soll. Sie hat auch einigen Respekt vor dieser «grossen Kiste». Im Verlauf der drei Sitzungen entwickelt Frau Reber die Idee, zuerst einen Take-away zu eröffnen. Das Konzept sieht vor, nach einem Jahr Bilanz zu ziehen und zu schauen, ob sie schon bereit ist für das Grossprojekt ihres Restaurants und dies dann in Angriff zu nehmen. Vereinbart wird, dass sich Frau Reber wieder meldet, wenn sie Bedarf hat bei der Ausgestaltung der Planung und der konkreten Umsetzung für den Take-away.

Praxisbeispiel 2

Xaver Neerach ist unzufrieden in seinem Job als Versicherungsangestellter. Er ist 31 Jahre alt und überlegt sich, ob er künden soll oder wie es weiter gehen könnte. Im Coaching möchte er herausfinden, wie er seine berufliche Zukunft gestalten will.

Praxisbeispiel 3

Anita Krupp ist 47 Jahre alt und kommt in eine Beratung, weil sie ihre Beziehung zu den beiden Teenager-Töchtern verbessern möchte. Sie hat das Gefühl, die Mädchen leben völlig an ihr und ihrem Mann vorbei. Im Beratungsprozess stellt sich heraus, dass sie ihren Töchtern nicht genügend Raum gibt und dass sie deshalb stark auf Distanz gehen.

Praxisbeispiel 4

Bei Stefan Lunger, 42, geht es darum, dass er zu viel arbeitet und im Coaching herausfinden möchte, wie er seinem Chef klar machen kann, dass die Arbeitslast mit seinem Pensum nicht zu schaffen ist. Er findet in der Beratung heraus, dass sein direkter Vorgesetzter die falsche Ansprechperson ist und sucht das Gespräch mit seinem Chef und dessen Vorgesetzten, um eine Lösung für das Problem zu finden.

Praxisbeispiel 5

Michaela Meier ist Mutter eines hochsensiblen Sohnes und von zwei jüngeren Kindern. Er ist 7 Jahre alt und das Zusammenleben mit ihm gestaltet sich sehr anstrengend. Er ist schnell überreizt und wird dann äusserst aggressiv, auch gegen seine Mutter und die kleineren Geschwister. Frau Meier kommt je länger, je stärker an ihre Grenzen. In der Beratung erarbeiten wir Strategien, wie Sie besser mit der Situation umgehen, wie sich sich selbst stärken und auch ihren Sohn unterstützen kann.

Praxisbeispiel 6

Josh Walter ist 40 Jahre alt, zu hundert Prozent in einer Firma in leitender Stellung tätig und hat zwei kleine Kinder. Er fühlt sich müde und kann sich schlecht regenerieren, seit die Kinder da sind. Sein Anliegen für die Beratung ist es, herauszufinden, wie er besser auftanken und sich erholen kann. Im Coachingverlauf stellt sich heraus, dass Herr Walter seine Hobbies vollkommmen aufgeben hat, als er Vater wurde. Er möchte versuchen, sein wichtigstes Hobby wieder aufzunehmen, damit er ein wenig Zeit für sich zum Erholen findet – ohne, dass die Familie darunter leidet.

Praxisbeispiel 7

Stark eingespannt und Mutter von drei Kindern im Jugendalter ist die 52-jährige Anita Blaser. Seit einiger Zeit hat sie das Gefühl, dass sie ihren Aufgaben nicht mehr richtig gerecht wird und dass ihr Leben unbefriedigend ist. Sie kommt in die Beratung, weil sie herausfinden möchte, was sie an ihrem Leben ändern könnte. Es stellt sich heraus, dass sich Frau Blaser schon lange müde fühlt und eigentlich schon seit einer ganzen Weile beruflich kürzer treten möchte, um endlich wieder mehr Zeit für sich zu haben. Wie sie es handhaben kann, dass sie dennoch genügend berufliche Veranwortung erhält, ist nun der neue Inhalt des Coachings.

Praxisbeispiel 8

Sie ist unglücklich und kommt darum ins Coaching: Renata Primus ist 45 Jahre alt, zu 80 Prozent berufstätig und lebt mit ihrem Mann seit 20 Jahren im gemeinsamen Haus. Das Ehepaar hat keine Kinder und reist viel. Sie hat ihr Leben bis vor Kurzem genossen, doch seit einiger Zeit ist sie sehr unruhig, oft traurig und fühlt sich, als ob ihr Leben jeglichen Schwung verloren hat. Im Beratungsverlauf wird Frau Primus klar, das sich ihre Bedürfnisse verändert haben. Sie will mehr Zeit mit ihren Freundinnen verbringen und erwägt eine Weiterbildung in einer artfremden Branche.

Praxisbeispiel 9

Ebenfalls für ein Coaching meldet sich Anna Zesiger an, um herauszufinden, wie es in ihrem Leben weitergehen soll. Sie ist 39 Jahr alt und lebt seit Kurzem von ihrem Ehemann getrennt alleine mit einem Kind. Sie ist sehr traurig, dass ihre Ehe und damit der Traum von einer Familie gescheitert sind. Sie findet alleine nicht aus dem Loch, in das sie mit der Trennung gefallen ist.

Praxisbeispiel 11

Romi Sacher ist 31 Jahre alt und kommt in eine Beratung, weil sie sich Unterstützung wünscht: Sie und ihr Partner versuchen seit zwei Jahren vergeblich, ein Kind zu bekommen. Sie weiss nicht, was sie tun soll: Eine künstliche Befruchtung? Ein Kind adoptieren? Oder den Wunsch nach Familie aufgeben?

Praxisbeispiel 12

Die 45-jährige Regula Blass sieht keine berufliche Perspektive mehr. Ihr Job ödet sie an, sie weiss aber auch nicht richtig, was für eine andere Stelle für sie in Frage kommen könnte. Sie fragt sich, ob sie sich selbständig machen soll. Frau Blass kommt fünf Mal in die Beratung und entwickelt dabei einen Plan, wie sie die nächsten fünf Jahre arbeiten möchte.

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Lebensmitte

Wars das schon? Echt jetzt?!

Neue Ausblicke in der Lebensmitte

Irgendwann in der Lebensmitte kommt es vielen so vor, als würde das Leben noch einmal so richtig anstrengend. Vieles, was bis anhin gut funktioniert hat, hat jetzt irgendwie Sand im Getriebe.

Was einen immer glücklich gemacht hat, hinterlässt vielleicht seit Neuestem nur noch einen schalen Nachgeschmack. Werte, die man sein Leben lang vertreten hat, beginnen vielleicht zu wanken. Lebenskonzepte, die man entworfen hat, scheinen plötzlich nicht mehr richtig zu passen. Oder der Körper ist nicht mehr der Verbündete, mit dem man durch Dick und Dünn gehen kann; er lässt einen hie und da im Stich.

Vielleicht, wenn der Schlaf einfach immer mal wieder und ohne ersichtlichen Grund ausbleibt und man sich durch die Tage schleppt. Oder weil man auf einmal mehr Pausen braucht, einem nicht mehr alles so schnell von der Hand geht und man rascher ermüdet. Wenn der Körper einfach auf einem neuem Rhythmus besteht. Oder weil die Gelenke… Und der Rücken… Und überhaupt. Vielleicht, vielleicht schleicht sich zu allem Überfluss auch noch auf leisen Pfoten die Klischee-Frage an: Kann es das schon gewesen sein mit dem Lebensentwurf? Kommt da nichts mehr? WIRKLICH?

Die Lebensmitte ist eine gute Zeit, um inne zu halten

Wechseljahre und Midlife-Crisis sind die Schlagworte zu einer Lebensphase, in welcher sich der Hormonhaushalt und damit der ganze Stoffwechsel verändert. Für die einen ein Prozess, den sie kaum spüren. Für andere eine Phase, in der einiges durcheinandergerät und das Himmel-hoch-jauchzend-zu-Tode-betrübt aus Teenagerzeiten wieder anklopft.

Es gibt für dieses Lebensalter auch schönere Begriffe wie etwa «Häutung» oder «Metamorphose». Oftmals ist es eine Frage des Blickwinkels, ob man Veränderungen nur als bedrohlich und negativ empfindet oder ob man sie auch als Möglichkeit wahrnimmt, noch stärker zu dem Menschen zu werden, der man ist.

In der Prozessberatung haben alle Lebensthemen Platz. Veränderungsprozesse zu begleiten ist allerdings so etwas wie das Kernanliegen einer Prozessberatung.

Wechseljahre und Midlife-Crisis – Beratung und Coaching bei Veränderungsprozessen

Wenn ein Leben nicht mehr richtig passt, braucht es nicht unbedingt die grossen Würfe, damit es sich wieder stimmig anfühlt. Schon kleine Veränderungen im Alltag und vor allem der Blick auf die eigenen Bedürfnisse können neue Ausblicke schaffen. Auch das Entwickeln von neuen Ideen oder die Sicht aus einem anderen Blickwinkel tragen oft viel zu einem besseren Wohlbefinden bei.

Wechseljahre und Midlife-Crisis sind kein Grund zur Panik, sondern vielmehr ein Grund, sich etwas Gutes zu tun und sich ein Coaching für diesen Veränderungsprozess zu schenken. Gerne begleite ich Sie auf Ihrem Weg ein Stück in die Richtung, in die Sie gehen möchten.

#wechseljahre #lebensmitte #midlifecrisis #veränderungsprozess #prozessberatung #lifecoaching

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Buchempfehlungen

Frauenweisheit

Dr. med. Christiane Northrup Frauenkörper – Frauenweisheit Wie Frauen ihre ursprüngliche Fähigkeit zur Selbstheilung wiederentdecken können

Mit einem liebevollen Blick auf Frauen lädt Christinane Northrup ein, neue Vorstellungen von weiblicher Gesundheit, weiblichem Wohlbefinden und weiblicher Identität zu entwickeln. Sie präsentiert und unseren Körper als einen Verbündeten, der uns stets zeigt, in welche Richtung wir gehen müssen. Christiane Northrup ist in den USA die Koryphäe auf dem Gebiet der Frauenheilkunde. Sie weiß aus jahrelanger Praxis als Ärztin, dass die Lebensumstände und die Geschichte einer Frau mit ihren gynäkologischen Störungen zusammenhängen. Sie ermutigt Frauen, auf ihren eigenen Körper und ihre innere Stimme zu hören. Und sie zeigt ihnen, wie sie ihre ursprüngliche Fähigkeit zur Heilung und Selbstheilung wieder aktivieren und Tag für Tag leben können. Ein wunderbar nährendes Buch, in dem man immer wieder lesen und sich dadurch automatisch mit sich selber auseinandersetzen kann.

1986 gründete Christinane Northrup in Yarmouth, Maine, zusammen mit drei anderen Ärztinnen das Zentrum „Women for Women“, das Frauen zu allen Problemen ganzheitlich berät. Dass sie zu einer QAnon-Anhängerin geworden ist, mag irritieren. Es macht ihre Bücher aber nicht schlechter.

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Buchempfehlungen

Würde – eine philosophische Betrachtung

Eine Art zu leben, von Peter Bieri

Was ist das eigentlich, die Würde? Der Philosoph und Schriftsteller Peter Bieri ( Nachtzug nach Lissabon ) macht sie im Buch «Eine Art zu leben. Über die Vielfalt menschlicher Würde» zum Gegenstand seines Nachdenkens. Für ihn ist die Würde kein Recht oder eine Eigenschaft, sondern eine bestimmte Art zu leben. Drei Fragen geben dabei den Rahmen ab: Wie behandeln mich die anderen? Wie stehe ich zu den anderen? Und wie stehe ich zu mir selbst?

Ein anregender Lesegenuss, der nicht nur über die Weihnachtstage interessante Fragen und Antworten zu einem wichtigen Thema aufwirft.

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Buchempfehlungen

Über den Mut und das Glück, (sich) zu finden

Findungen, von Maria Popova

Im Buch «Findungen» erkundet Maria Popova miteinander verwobene Lebensgeschichten aus vier Jahrhunderten; angefangen bei dem Astronomen Johannes Kepler bis hin zu der Meeresbiologin Rachel Carson, deren Werk als Katalysator für die heutige Umweltbewegung gilt. Die Autorin porträtiert Menschen, deren Beitrag in Wissenschaft und Kultur unsere Wahrnehmung und Wertschätzung der Welt für immer verändert hat. Zu ihnen gehören die Astronomin Maria Mitchell und die Bildhauerin Harriet Hosmer, die Frauen den Weg in die Wissenschaft und die Kunst geebnet haben. Aber auch die Journalistin Margaret Fuller, eine Pionierin der amerikanischen Frauenbewegung, und die Dichterin Emily Dickinson. Basierend auf diesen Lebensgeschichten erörtert Popova die grossen Fragen unserer Zeit: Wie geht gutes, sinnerfülltes Leben? Wie können wir unsere Gesellschaft nachhaltig verändern? Was macht persönliches Glück aus?

Ein Buch, das Mut macht, auch in der heutigen Zeit für eigene Überzeugungen und Visionen einzustehen.

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Buchempfehlungen

Was die Seele essen will

Was die Seele essen will
Die Mood Cure

Eine Art Bibel für Gesundheit – für Männer und Frauen – und die Wechseljahre: Was benötigt unser Körper, um so gut wie möglich Stimmungsschwankungen, depressive Episoden, Gewichtsschwankungen oder Ängste zu überwinden?

  • Die Mood Cure: Wie Sie Ihre seelische Befindlichkeit durch gezielte Ernährung ins Gleichgewicht bringen können. Viele Menschen leiden unter Ängsten, Stress, Essstörungen oder an Stimmungsproblemen bis hin zu Depressionen. Schon mit ausgewogener Ernährung und der gezielten Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln können wir unsere seelische Gesundheit zurückgewinnen.
  • Konzept, zur Selbsthilfe geeignet
  • Seelische Probleme durch Ernährungsumstellung heilen
  • Enthält Fragebögen, sofort anwendbare Behandlungspläne und Kochrezepte
  • basiert auf jahrelanger, klinischer Erfahrung

Die Mood Cure hilft bei:

  • Stress
  • Reizbarkeit
  • geringem Selbstwert
  • AD(H)S
  • jahreszeitlich bedingter Niedergeschlagenheit
  • Verstimmungen bis hin zu Depressionen
  • Ängsten
  • PMS (prämenstruelles Syndrom)
  • hormoneller Unausgewogenheit
  • Schlafstörungen
  • Suchtproblemen
  • Essstörungen
  • Lebensmittelunverträglichkeiten
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Buchempfehlungen

Selbstbild

Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt

Wie Denkweisen unser Leben bestimmen: In der Regel sprechen wir Erfolge den individuellen Begabungen eines Menschen zu. Doch das ist nicht einmal die halbe Wahrheit. Die Psychologin Carol Dweck beschäftigt sich seit dreissig Jahren mit der Frage, warum sich manche Menschen ihr Leben lang weiter entwickeln und erfolgreich werden, während andere in ihrer Entwicklung stehen bleiben. Dweck ist eine der weltweit führenden Expertinnen für Motivations- und Entwicklungspsychologie. Und sie fand Antworten auf obige Fragen: Kaum etwas ist für uns von so grundlegender Bedeutung wie unser Selbstbild. Es bestimmt unsere Entwicklung – wie wir lernen, welche Ziele wir uns setzen, wie wir Herausforderungen und Probleme angehen.

Dieses Buch erklärt die fundamentalen Selbstbilder und zeigt, wie wir sie für uns optimieren können. Carol Dweck arbeitet heraus, dass zwei unterschiedliche Selbstbilder unser Leben bestimmen: Das festgelegte Bild raubt uns Entwicklungsmöglichkeiten, das formbare Bild eröffnet uns solche. Mit Carol Dwecks Anleitung lässt sich erkennen, welche Art von Selbstbild wir haben – ob statisch oder dynamisch – und wie wir unser Selbstbild ändern und uns erfolgreich entwickeln können.

Schon nur die Idee auf den ersten paar Seiten, dass man sein Selbstbild verändern kann und dass «das Selbst» keine statische Angelegenheit ist («ich bin halt so»), hat mir Augen und Ohren und bald auch Türen und Tore geöffnet. Ein Buch mit einer tollen Botschaft und bahnbrechender Erkenntnis.

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Allgemein
Geschenktipp für Kinder

Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht, aber meine Tochter kann mit der Frage, wie es in der Schule war, nicht immer besonders viel anfangen. Ganz anders verhält es sich mit dem Kinderfragebuch von Mikael Krogerus und Roman Tschäppeler, vielen bekannt von ihrer TagiMagi-Kolumne. Die rund 300 Fragen regen die Kinder an, über grosse Träume und heimliche Abenteuer nachzudenken, über beste Ferien und dumme Streiche, komische Erwachsene und echte Freunde. Einig Seiten bieten auch Platz, um Erinnerungen aufzuschreiben oder Bilder einzukleben.

Ein Buch für neugierige Eltern, die wissen wollen, was wirklich in ihren Kindern vorgeht, vor allem aber ein Buch für Kinder.

Über die Autoren

Mikael Krogerus, 1976 in Stockholm geboren, ist finnischer Staatsbürger und in Schweden und Deutschland aufgewachsen. Er studierte Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin und schloss 2003 sein Studium an der Kaospilot School in Dänemark ab. Danach war er Redakteur bei der TV-Jugendsendung Chat the Planet in New York und ab 2005 Redakteur bei NZZ Folio, dem Magazin der Neuen Zürcher Zeitung. Seit 2009 schreibt er als freier Journalist u. a. für Brand eins, Neue Zürcher Zeitung, Das Magazin und Der Freitag.Roman Tschäppeler, 1978 in Bern geboren, ist Absolvent der Kaospilot School in Dänemark. Er managt einen Spitzenkoch und entwickelt Marketingideen für Firmen und Hilfsorganisationen.