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Frauenweisheit

Dr. med. Christiane Northrup Frauenkörper – Frauenweisheit Wie Frauen ihre ursprüngliche Fähigkeit zur Selbstheilung wiederentdecken können

Mit einem liebevollen Blick auf Frauen lädt Christinane Northrup ein, neue Vorstellungen von weiblicher Gesundheit, weiblichem Wohlbefinden und weiblicher Identität zu entwickeln. Sie präsentiert und unseren Körper als einen Verbündeten, der uns stets zeigt, in welche Richtung wir gehen müssen. Christiane Northrup ist in den USA die Koryphäe auf dem Gebiet der Frauenheilkunde. Sie weiß aus jahrelanger Praxis als Ärztin, dass die Lebensumstände und die Geschichte einer Frau mit ihren gynäkologischen Störungen zusammenhängen. Sie ermutigt Frauen, auf ihren eigenen Körper und ihre innere Stimme zu hören. Und sie zeigt ihnen, wie sie ihre ursprüngliche Fähigkeit zur Heilung und Selbstheilung wieder aktivieren und Tag für Tag leben können. Ein wunderbar nährendes Buch, in dem man immer wieder lesen und sich dadurch automatisch mit sich selber auseinandersetzen kann.

1986 gründete Christinane Northrup in Yarmouth, Maine, zusammen mit drei anderen Ärztinnen das Zentrum „Women for Women“, das Frauen zu allen Problemen ganzheitlich berät. Dass sie zu einer QAnon-Anhängerin geworden ist, mag irritieren. Es macht ihre Bücher aber nicht schlechter.

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Würde – eine philosophische Betrachtung

Eine Art zu leben, von Peter Bieri

Was ist das eigentlich, die Würde? Der Philosoph und Schriftsteller Peter Bieri ( Nachtzug nach Lissabon ) macht sie im Buch «Eine Art zu leben. Über die Vielfalt menschlicher Würde» zum Gegenstand seines Nachdenkens. Für ihn ist die Würde kein Recht oder eine Eigenschaft, sondern eine bestimmte Art zu leben. Drei Fragen geben dabei den Rahmen ab: Wie behandeln mich die anderen? Wie stehe ich zu den anderen? Und wie stehe ich zu mir selbst?

Ein anregender Lesegenuss, der nicht nur über die Weihnachtstage interessante Fragen und Antworten zu einem wichtigen Thema aufwirft.

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Über den Mut und das Glück, (sich) zu finden

Findungen, von Maria Popova

Im Buch «Findungen» erkundet Maria Popova miteinander verwobene Lebensgeschichten aus vier Jahrhunderten; angefangen bei dem Astronomen Johannes Kepler bis hin zu der Meeresbiologin Rachel Carson, deren Werk als Katalysator für die heutige Umweltbewegung gilt. Die Autorin porträtiert Menschen, deren Beitrag in Wissenschaft und Kultur unsere Wahrnehmung und Wertschätzung der Welt für immer verändert hat. Zu ihnen gehören die Astronomin Maria Mitchell und die Bildhauerin Harriet Hosmer, die Frauen den Weg in die Wissenschaft und die Kunst geebnet haben. Aber auch die Journalistin Margaret Fuller, eine Pionierin der amerikanischen Frauenbewegung, und die Dichterin Emily Dickinson. Basierend auf diesen Lebensgeschichten erörtert Popova die grossen Fragen unserer Zeit: Wie geht gutes, sinnerfülltes Leben? Wie können wir unsere Gesellschaft nachhaltig verändern? Was macht persönliches Glück aus?

Ein Buch, das Mut macht, auch in der heutigen Zeit für eigene Überzeugungen und Visionen einzustehen.

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Was die Seele essen will

Was die Seele essen will
Die Mood Cure

Eine Art Bibel für Gesundheit – für Männer und Frauen – und die Wechseljahre: Was benötigt unser Körper, um so gut wie möglich Stimmungsschwankungen, depressive Episoden, Gewichtsschwankungen oder Ängste zu überwinden?

  • Die Mood Cure: Wie Sie Ihre seelische Befindlichkeit durch gezielte Ernährung ins Gleichgewicht bringen können. Viele Menschen leiden unter Ängsten, Stress, Essstörungen oder an Stimmungsproblemen bis hin zu Depressionen. Schon mit ausgewogener Ernährung und der gezielten Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln können wir unsere seelische Gesundheit zurückgewinnen.
  • Konzept, zur Selbsthilfe geeignet
  • Seelische Probleme durch Ernährungsumstellung heilen
  • Enthält Fragebögen, sofort anwendbare Behandlungspläne und Kochrezepte
  • basiert auf jahrelanger, klinischer Erfahrung

Die Mood Cure hilft bei:

  • Stress
  • Reizbarkeit
  • geringem Selbstwert
  • AD(H)S
  • jahreszeitlich bedingter Niedergeschlagenheit
  • Verstimmungen bis hin zu Depressionen
  • Ängsten
  • PMS (prämenstruelles Syndrom)
  • hormoneller Unausgewogenheit
  • Schlafstörungen
  • Suchtproblemen
  • Essstörungen
  • Lebensmittelunverträglichkeiten
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Selbstbild

Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt

Wie Denkweisen unser Leben bestimmen: In der Regel sprechen wir Erfolge den individuellen Begabungen eines Menschen zu. Doch das ist nicht einmal die halbe Wahrheit. Die Psychologin Carol Dweck beschäftigt sich seit dreissig Jahren mit der Frage, warum sich manche Menschen ihr Leben lang weiter entwickeln und erfolgreich werden, während andere in ihrer Entwicklung stehen bleiben. Dweck ist eine der weltweit führenden Expertinnen für Motivations- und Entwicklungspsychologie. Und sie fand Antworten auf obige Fragen: Kaum etwas ist für uns von so grundlegender Bedeutung wie unser Selbstbild. Es bestimmt unsere Entwicklung – wie wir lernen, welche Ziele wir uns setzen, wie wir Herausforderungen und Probleme angehen.

Dieses Buch erklärt die fundamentalen Selbstbilder und zeigt, wie wir sie für uns optimieren können. Carol Dweck arbeitet heraus, dass zwei unterschiedliche Selbstbilder unser Leben bestimmen: Das festgelegte Bild raubt uns Entwicklungsmöglichkeiten, das formbare Bild eröffnet uns solche. Mit Carol Dwecks Anleitung lässt sich erkennen, welche Art von Selbstbild wir haben – ob statisch oder dynamisch – und wie wir unser Selbstbild ändern und uns erfolgreich entwickeln können.

Schon nur die Idee auf den ersten paar Seiten, dass man sein Selbstbild verändern kann und dass «das Selbst» keine statische Angelegenheit ist («ich bin halt so»), hat mir Augen und Ohren und bald auch Türen und Tore geöffnet. Ein Buch mit einer tollen Botschaft und bahnbrechender Erkenntnis.

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Das weibliche Gehirn

 Das weibliche Gehirn

Frauen werden medizinisch links liegen gelassen. Die Medizin richtet sich vor allem am männlichen Körper als Basis aus. Dabei leiden Frauen häufiger als Männer an Migräne, Depressionen, Schlaganfällen – und doppelt so oft an Alzheimer. Woran liegt das? Wie unterscheidet sich das weibliche vom männlichen Gehirn?

Die Neurowissenschaftlerin und Ärztin Lisa Mosconi beschreibt in ihrem Buch die drastischen Unterschiede zwischen dem weiblichen und männlichem Hirnstoffwechsel, und wie wir das Gehirn schützen – durch Ernährung, Stressreduktion und besseren Schlaf. Sie weiss, wie wenig bisher über das weibliche Gehirn geforscht wurde und welche Folgen dies für die Gesundheit von Frauen hat. Dieses Buch zeigt, was Frauen für die Gesundheit ihres Gehirns und ihres Körpers tun können, um schwere Erkrankungen zu vermeiden und dauerhaftes Wohlbefinden zu erlangen. Es ist ein wundervoller detailreicher Denkanstoß, ein wütendes Manifest und ein ganz konkreter Ratgeber für mehr Frauengesundheit. Zusatz-Benefit: ganz viele Aha-Erlebnisse.

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Intuitiv kommunizieren:


Warum ich fühle, was du fühlst

Warum erwidern wir ein Lächeln? Warum können wir die Freude oder den Schmerz anderer Menschen mitempfinden? Resonanz ist die Antwort. In seinem Buch «Warum ich fühle, was du fühlst» bringt uns der Mediziner, Neurobiologe und Psychiater Joachim Bauer solche Resonanzphänomene näher und erläutert, was es mit den Spiegelneuronen auf sich hat. Diese Nervenzellen sind die Basis von Intuition und Empathie, bestimmen unser „Bauchgefühl“ und die Fähigkeit zu lieben.

Ein lesenswertes Buch, das unsere Wahrnehmung verändert.

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Folge dem weissen Kaninchen – in die Welt der Philosophie

Philipp Hübl führt die Leserin unterhaltsam in die moderne Philosophie ein und gibt klare Antworten auf die grossen Fragen des Lebens: Gibt es Gott? Warum ist uns Schönheit so wichtig? Kann man ohne Gefühle leben? Sind wir frei in unseren Entscheidungen? Haben Träume eine Funktion? Hat der Tod einen Sinn?
Wer dem weissen Kaninchen folgt, sieht das Wunderland der Wirklichkeit mit neuen Augen. Es ist eine Jagd mit reicher Beute, hin und her, querweltein, durchs ganze Leben und zurück.

Philipp Hübl, geb. 1975, ist Philosoph und Gastprofessor für Kulturwissenschaft an der Universität der Künste Berlin. Bis 2018 war er Juniorprofessor für Theoretische Philosophie an der Universität Stuttgart. Zuvor hat er an der RWTH Aachen und der Humboldt-Universität Berlin gelehrt, danach an der Universität der Künste Berlin. Er forscht in der Handlungstheorie, Philosophie des Geistes, Sprachphilosophie, Moralpsychologie und Wissenschaftstheorie.

Folge dem weissen Kaninchen – in die Welt der Philosophie